Herzlich willkommen!



Mein Gedicht zum Monat Oktober

Das Sonnenlicht ist ihm meist hold

 und strahlt für ihn in warmem Gold.

 Er färbt die Landschaft kunterbunt

 und trägt die Blätter sacht zum Grund.

 

 Er schickt zuweilen Nebel raus

 und Stürme toben nun ums Haus.

 Der erste Frost kommt über Nacht

 - der Herbst ist da in ganzer Pracht.

 

Die Ernten werden reich gesegnet

 und wer weiß, wem man begegnet

 (ins fesche Dirndl reingepresst),

 beim hiesigen Oktoberfest …

 

 Der dritte ist ein Feiertag,

 den Deutschland gern begehen mag.

 Was lang geteilt war, ist nun eins,

 von Dresden rüber bis nach Mainz.

 

 Der Martin war ein Schlitzohr schon

 und Gründer der Reformation.

 Den Dom verzierte er mit Thesen

 - in Wittenberg war das gewesen.

 

 Zu guter Letzt wird es sehr schaurig,

 gruselig, dabei nicht traurig:

 Kleine Monster mit Grimassen

 ziehen abends durch die Gassen.

 

 Als Teufel, Hexen und Gespenster

 stehen sie vor Tür und Fenster,

 betteln dort um Süßigkeiten,

 man sollte sich drauf vorbereiten.

 

 Gibt’s nicht Süßes für die Kids,

 dann kriegt man Saures, ohne Witz!

 War irgendwas am Haus versaut,

 hat mancher schon saublöd geschaut …

 

 © DiAna


Zitat der Kalenderwoche 42

„Ohne frisches Heu

werden die Pferde nicht satt,

 ohne Beziehungen die Menschen nicht reich.“

 (Aus China)


Zitat des Monats Oktober

"Macht brauchst du nur,

wenn du etwas Böses vorhast.

Für alles andere reicht Liebe,

um es zu erledigen."

(Charlie Chaplin)


Wort des Monats Oktober

Golden


Foto: Pixabay